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STIHL ist die meistverkaufte Motorsägenmarke der Welt und bestimmt immer wieder mit herausragenden Innovationen den Markt.

Robotik bei STIHL

Als Andreas Stihl vor über 90 Jahren seine erste Motorsäge entwickelte, wollte er – so seine Vision – den „Menschen die Arbeit mit und in der Natur erleichtern“. Heute ist STIHL die meistverkaufte Motorsägenmarke der Welt und bestimmt immer wieder mit herausragenden Innovationen den Markt. Die Motorsägen und Motorgeräte von STIHL leisten einen wesentlichen Beitrag für die tägliche Arbeit der Menschen in der Forst- und Landwirtschaft, der Garten- und Landschaftspflege sowie der Bauwirtschaft. Die Produkte werden grundsätzlich über den servicegebenden Fachhandel vertrieben – mit mehr als 45.000 Händlern in über 160 Ländern. 2017 erzielte die STIHL Gruppe mit weltweit rund 16.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 3,8 Milliarden Euro.

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UNKRAUTERKENNUNG UND ENTFERNUNG DURCH MÄHROBOTER

Mit der Markteinführung des iMow Robotermäher 2010 brachte die STIHL Gruppe mit seiner Tochter VIKING den ersten Roboter der Firmengeschichte auf den Markt. Ab 2019 wird das komplette Produktsortiments des Gartengeräteherstellers VIKING im Zuge des Markenwechsels unter der Marke STIHL vertrieben. Im Frühjahr wird es damit auch den ersten Mähroboter in den Unternehmensfarben orange und hellgrau geben. Durch autonomes Mähen erleichtert der iMow dem Besitzer die Arbeit – ganz nach der Vision des Firmengründers.

Der Robotermäher navigiert innerhalb eines Begrenzungsdrahtes der vom Kunden selbstständig verlegt werden kann. Über zwei Spulen erkennt der Mähroboter ob er sich innerhalb oder außerhalb der zu mähenden Fläche befindet. Überfährt er den Begrenzungsdraht, wendet er und setzt dann das Mähen innerhalb des definierten Gebiets fort. Die Fahrtwege des iMow erfolgen nach einem Zufallsprinzip das für ein schönes, gleichmäßiges Schnittbild sorgt. Mithilfe intelligenter Algorithmen kann der Mähroboter bereits mit diesem einfachen Prinzip seine eigene Ladestation wiederfinden und automatisch einparken. Sensoren am Gerät registrieren, wenn es regnet, die Akku-Leistung nachlässt oder der Arbeitseinsatz beendet ist. Dann steuert der Robotermäher seine Dockingstation an, wo er geschützt parkt und Strom tankt.

Einmal in Betrieb genommen, sorgt der Mähroboter für eine stets gemähte Rasenfläche. Mit dem iMow TeaM können sogar bis zu zehn Robotermäher gemeinsam die Pflege großer Rasenflächen übernehmen. Eine von STIHL entwickelte intelligente Software koordiniert und überwacht den Arbeitseinsatz des Teams. Der Anwender hat über die zugehörige App immer und überall Zugriff auf die Geräte.

Bei der Auseinandersetzung mit neuen Technologien, digitalen Services und intelligenten Vernetzungen ist es stets das Ziel von STIHL, den Kundennutzen zu erhöhen und Mehrwert durch innovative digitale Funktionen zu schaffen. Für einen langjährigen Weltmarktführer wie STIHL kommt es darauf an, mit der immer schnelleren Entwicklung neuer Technologien nicht nur Schritt zu halten, sondern diese aktiv mitzugestalten. Vor allem Technologien wie die Entwicklung sensorischer Systeme wie Kameras, Radarsensoren und LiDAR Scanner werden dabei eine große Rolle spielen. Auf dieser Basis können bei STIHL immer neue noch leistungsfähigere High-Tech Produkte entwickelt werden die dem Menschen die Arbeit in der Natur weiter vereinfachen und sie sicherer machen.
So erhalten die Bereiche Elektrotechnik und Informatik eine immer größere Bedeutung innerhalb des Unternehmens. Denn hier wird bereits heute an den großen Themen von morgen gearbeitet.